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25 Jahre sind genug! - Brieftaube Micro im Interview

Datum: 11 10 2009 I Kategorie: Punkrock I // Autor: Mieschka

tauben1


Die Tauben waren Anfang der 90er Jahre alles für mich! Sie begleiteten mich durch alle Phasen  meines pubertärenden Lebens und ich wusste, sie verstanden mich! Sie konnten ausdrücken, was ich fühle.... Gut, das machen SIDO & Co. heutzutage wohl auch.... Aber hier waren Stromgitarren dabei. Das war ein Gefühl! Und jeder konnte mitmachen!

Keine Ahnung, wieviele Kiddies in 20 Jahren noch einen auf dicke Hose machen... Das, was damals aber in mir vorging, das steckt da immer noch tief drin. Schnapp Dir ein Instrument und leg los. Du bist auf der Bühne. Die anderen stehen nur davor... Das ist bis heute geblieben.

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The Bottrops - Interview Overkill

Datum: 23 04 2009 I Kategorie: Punkrock I // Autor: Mieschka

Nach Auflösung der legendären TERRORGRUPPE hatte ich mich gefragt, ob es die THE BOTTROPS schaffen werden, in irgendeiner Form an diesen Erfolg anzuknüpfen. Und zwar mit eigenen Mitteln. Nicht so, daß es immer heißt – das sind doch die Ex-Ex-Ex-Leute von ….. Wirkte das erste Album noch ein wenig roh, scheinen sie mit Ihrem zweiten Album „Entertainment Overkill“ sich gefestigt zu haben. Schöner Midtempo-Punkrock mit ansprechenden Texten. Über die neue Platte unterhielt ich mich mit Johnny Bottrop (JB) und Sänger Benno (BBB)…

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Delikat - Ein letztes Interview

Datum: 16 04 2009 I Kategorie: Punkrock I // Autor: mieschka

Ein letztes Mal geben sich die Berliner Ska-Punk-Rocker die Ehre und spielen aus 8 Jahren nochmal Ihre größten Hits. Damit sie nicht ganz in Vergessenheit geraten, veröffentlichen sie gleich auch nochmal eine Abschieds-CD. Wie es zur Auflösung kam und vieles mehr erfahrt Ihr hier….

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DJ-Panko (Ojos de Brujo)

Datum: 26 04 2008 I Kategorie: Worldbeats I // Autor: Lukasz Tomaszewski

pankoKastanetten treffen Synthesizer

Panko ist DJ, Gitarrist und MC der momentan wohl bekanntesten spanischen Band der Worldmusic- Szene: „Ojos de Brujo“. Seit die Formation aus Barcelona - auf deutscht übersetzt „Augen des Hexers“- 2005 den Preis für die beste Band in der Kategorie Worldmusic des BBC gewann, sind sie fast ununterbrochen auf Welttournee. Ihre musikalische Mischung aus Flamenco, Rap, indischen Ragas- Rhytmen und Scratches nennen sie selbstbewusst: Jiphop- Flamenquillo. Dabei gelingt der zehnköpfigen Band eine bisher unbekannte Gradwanderung aus der traditionell verrucht- rauhen Gypsy- Kultur Andalusiens und modernen Urban- Beats. Nach drei Studioalben, und zwei Live DVD's steht jetzt eine Remix- CD des letzten Albums „Techari“ vor dem Vertrieb in die europäischen Musikregale. Wir sprachen mit Panko über seine Musik, die Erben der Mestizo- Szene, die Schwierigkeiten eines eigenen Labels und seine anstehende Show im Berliner Festsaal Kreuzberg.

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Macaco IV – 02.10.2007

Datum: 11 10 2007 I Kategorie: Worldbeats I // Autor: anne

Macaco sind die Vorreiter der spanischen Mestizo-Szene Barcelonas. Was vor zehn Jahren in einem besetzten Hostal in der Innenstadt begann, hat sich heute zu einer Erfolgsstory gemausert, die durch die goldene Schallplatte letztes Jahr gekrönt wurde. Das letzte Album „Ingravitto“ von Macaco geht zwar eher in die elektronisch-poppige Richtung und wendet sich vom typischen Strassensound Barcelonas ab, begeistert jedoch gleichwohl immer mehr Menschen auf der ganzen Welt. Grund genug also, endlich einmal mit dem Macher des Projekts - Dani El Mono Loco - zu sprechen.

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ANAJO - Nah bei mir!?

Datum: 24 05 2007 I Kategorie: SonstSo I // Autor: mieschka

Den meisten von Euch sind die Augsburger wohl seit dem letzten Bundesvision-Songcontest bekannt. Mich hat bereits ihr Debütalbum „Nah bei mir“ beeindruckt, womit ich mich jetzt aber nicht rühmen möchte. Mit Spannung wartete ich auf ihre neue Albumveröffentlichung. Bis es eben Anfang diesen Jahres soweit war. Ich habe mich lange hineinhören müssen aber auch das zweite Album kann an den Debütlongplayer nahtlos anknüpfen. Zuckersüße Melodien und intelligente Texte, was mich manchmal an die WOHLSTANDSKINDER und/oder ihren Songwriter Tobias Röger erinnert (der jetzt übrigens bei TON mitmischt und auf deren Debütalbum ich sehnsüchtig warte). Um sie ein bisschen zu unterstützen und um auf ein paar persönliche Fragen ein paar Antworten zu bekommen, stellte ich ihnen ein paar Fragen, die leider nur sehr kurz beantwortet wurden. Schade. Liegt wohl hoffentlich am Tourstress. Aber nichtsdestotrotz empfehle ich jedem von Euch beide Longplayer von ganzem Herzen. Denn da werdet Ihr noch viel mehr von ihnen erfahren als hier. Und, wenn Ihr empfänglich genug seid, wunderschöne Stunden erleben…

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Tick 17 - Hier laufen die Uhren anders...

Datum: 22 02 2007 I Kategorie: SonstSo I // Autor: mieschka

Es fällt mir ziemlich schwer, eine Einleitung für das folgende Kurzinterview zu finden. Die ganzen Verbindungen der Kölner Musikszene nochmal aufzuarbeiten wäre schon müßig genug. Und wie und warum das Projekt entstand erzählt mein Interviewpartner schon allein. Alles was ich sagen kann ist nur: Es gibt einen neuen Stern am irren Punkhimmel, oder wie immer man auch die Musik von TICK 17 beschreiben soll. Es ist neu. Sowohl die Band als auch die Musikrichtung. Klar gibt es Anleihen von CASANOVAS SCHWULE SEITE oder den CHEFDENKERN, was natürlich daran liegt, daß CHEFIRRER Claus Luer mit an Bord ist, aber gerade der weibliche Gesang, der zweifelsohne Geschmackssache ist, macht die Band zu etwas Besonderem. Macht Euch einfach selbst ein Bild auf der MySpace - Seite der Band (http://www.myspace.com/ticksiebzehn) und erfahrt, was 2 restliche WOHLSTANDSKINDER-Mitglieder, zwei aktive CHEFDENKER und eine neue Sängerin so treiben…

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Sergent Garcia

Datum: 25 08 2006 I Kategorie: Worldbeats I // Autor: Lukasz, el chicharon

03.07.06 in der Kulturbrauerei Berlin

EIN LÄCHELN DER GLOBALISIERUNG

ODER WIE DER SÄNGER SERGENT GARCIA BEWEIST, DASS MULTIKULTI IM MUSIKALISCHEN EUROPA NOCH LÄNGST NICHT GESTORBEN IST

Nach dreijähriger Aufnahmepause seit seinem letzten Album „semilla desconocida“ und einer zweijährigen Tournee um den Globus ist ein Meilenstein der in Barcelona geborenen Mestizo-Musik zurück. Am 18.August kommt das neue Album „Mascaras“ (Masken) des spanischstämmigen Franzosen Bruno-„le Sergent“-Garcias in die deutschen Plattenläden. Einst Rock-Gitarrist, dann Hip-Hop und Ragga-MC, und schließlich als Bandleader und Verschmelzer des Reggae und der Salsa („Salsamuffin“), wurde er in den letzten Jahren zum Star jener Genre- verwerfenden Musik-Szene. Nun meldet er sich mit einer Mischung aus den Musikstilen der letzten 4 Alben und seinen urbanen Hip-Hop-Wurzeln wieder. Wir sprachen mit ihm nach seinem einzigen Deutschland-Konzert dieses Jahres, in der Berliner Kulturbrauerei, über die Ursprünge seiner Musik, Politik und sein neues Album. >> mehr lesen...

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ASAP - Music is a weapon

Datum: 18 07 2006 I Kategorie: Worldbeats I // Autor: anne

ASAP – Interview, 14.03.06 NYC

MODIBA ist ein Kollektiv von ein paar Freunden aus New York, Brooklyn, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, FELA KUTI´s Parole zu folgen und Musik als politisches Mittel einzusetzen. Seit jeher wurde der Musik große Bedeutung beigemessen – besonders in Dritte-Welt-Ländern, für die Musik oft die einzige Möglichkeit war, den Unmut über soziale Missstände, Gewalt von Seiten der Regierung, Unterdrückung oder sinnlose Gemetzel auszudrücken.
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Wagner Pa

Datum: 14 06 2006 I Kategorie: Worldbeats I // Autor: anne

Musikdiebe + eine selbstverleumnderische Szene + ein Konzert in Frankfurt B.
Wagner Pa – Sala Apolo, 08.03.06

WAGNER PA und seine Band BRAZUCA MATRACA sind eine der wichtigsten Referenzen, wenn es um Barcelonas vitale Musikszene geht. Wagner war Mitbegründer des legendären „Club Mestizo“, ist seit Jahren als DJ und Musiker tätig, und hat Ende letzten Jahres sein bereits drittes Album „Melic“ herausgebracht. Genau der richtige Zeitpunkt also, um über seine Musik und die Charakteristika der spanischen Musikszene zu sprechen. >> mehr lesen...

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Dub Gabriel

Datum: 23 05 2006 I Kategorie: Worldbeats I // Autor: anne

Berlin ist groß. In Berlin wohnen Menschen aus aller Welt. Berlin taucht immer öfter im selben Atemzug wie Paris, New York, London und Barcelona auf. In Berlin trifft sich die Kreativelite und der Underground auf ein Bier. Berlin ist Szene. Berlin vereint. Berlin bietet vielen ein neues zu Hause. Berlin schlägt Brücken. Berlin verbindet die Welt. Berlin ist die Welt. Die Welt ist Berlin.
Dub Gabriel ist DJ, Produzent und Musikzerstörer. Ein urbaner Mystiker, der sich zwischen Kreativelite und Underground bewegt, um mal hier, mal dort ein Bier zu trinken. Dub Gabriels Musik schlägt Brücken und verbindet die Welt – Asien mit Nordafrika mit Jamaika mit Osteuropa mit Tradition mit Moderne; Beats mit Bongos, Punk mit Gnawa, die Erde mit dem Himmel. Und: Dub Gabriels Musik passt in keine bestehende Szene. Dub Gabriel ist Nomade - ein moderner Gipsy, der umher reist, um die Leute zum Tanzen zu bringen. Dub Gabriel ist New Yorker und wohnt seit kurzem in Berlin.
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La Vela Puerca

Datum: 14 05 2006 I Kategorie: Ska I // Autor: Natalia Goldberg

21.6.2005, Fête de la Musique
LA VELA PUERCA sind in ihrem Heimatland Uruguay Superstars. Sie spielten 2004 in Deutschland, zusammen mit DIE ÄRZTE, vor bis zu 15.000 Zuschauern pro Abend und ihr tanzbarer Latin - Ska begeistert auch hier immer mehr Menschen. Nun sind sie, zum mittlerweile fünften Mal in unseren Landen. Für die alljährlich in Berlin stattfindende Fête de la Musique hat die Pizzeria Due Forni eine Bühne aufstellen lassen. Kurz vor ihrem Auftritt erzählen sie, was sie von Deutschland halten, der politischen Situation in Uruguay und Südamerika, was sie zu Sendungen wie „Popstars“ stehen und vieles mehr… >> mehr lesen...

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Vic Ruggiero

Datum: 19 04 2006 I Kategorie: Ska I // Autor: moanin

Thunfisch, Bohnen und Oliven!

Vic Ruggiero über den Zusammenhang zwischen Reggae und Johnny Cash, über Punkbands die Country spielen und überhaupt: über gute Musik. Dank Moanin Records sind die raren, weil selbst aufgenommene Solostücke des Slackers Sängers aus den Jahren ´98/´99 jetzt wieder auf CD erhältlich. Zur Releaseparty gibt es gleichzeitig eine kleine aber feine Tour, die man sich nicht entgehen lassen sollte.

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Adam "the yin" Perry

Datum: 07 03 2006 I Kategorie: Punkrock I // Autor: die heavy

Adam "the yin" Perry ist einer der besten Drummer, die die Musikszene hervorgebracht hat. In England wurde er neben Taylor Hawkins (FOO FIGHTERS) und Roger Taylor (QUEEN) für seine Leistungen mit dem KERRANG!-Award ausgezeichnet. Allerdings haben er und seine Band ’A’ es nie richtig geschafft, aus dem Schatten seiner erfolgreichen Mitstreiter zutreten. Immer mit den FOO FIGHTERS, THE OFFSPRING und BAD RELIGION im gleichen Zuge genannt, aber kaum jemand kennt sie und doch wird das legendäre „I love lake Tahoe“ auf wirklich jedem Snowboardevent gespielt. >> mehr lesen...

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Senor Coconut

Datum: 07 03 2006 I Kategorie: Worldbeats I // Autor: anne

Frankfurts Techno-Szene ist groß und bekannt. Sie ist sogar so groß und bekannt, dass sie gleichzeitig zu eng werden kann, in Bezug auf den Stil, den sie prägt. Deshalb packte Señor Coconut aka Stefan Schmidt 1997 seine Koffer und verkrümelte sich nach Chile. Von dort aus kombiniert er seitdem lateinamerikanischen Wurzeln mit gutem deutschem Liedgut - wie dem von Kraftwerk zum Beispiel. Wohin ihn das heute gebracht hat, seht selbst... >> mehr lesen...

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Mimi Maura

Datum: 07 03 2006 I Kategorie: Worldbeats I // Autor: anne

„Mimi Maura“, eine Frau, eine Band. Ein Name, mehrere Bedeutungen.
Zum einen Alter-Ego von Mimi Acevedo, der reizenden Puerto Ricanischen Sängerin, die ihre musikalische Heimat in Argentinien und im Sound der frühen 60er gefunden hat. Zum anderen die Band „Mimi Maura“. >> mehr lesen...

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Montreal

Datum: 29 01 2006 I Kategorie: Punkrock I // Autor: mieschka

MONTREAL sind eine neue, junge, aufstrebende Band aus Hamburg. Im vergangenen Jahr veröffentlichten sie ihre Debüt-CD „Alles auf Schwarz“, womit sie nicht nur unter Beweis stellten, daß sie musikalisch was auf der Schippe haben und mit der einschlägig bekannten Bildungseinrichtung ihrer Heimatstadt so viel am Hut haben wie Edmund Stoiber mit dem Kanzlerdasein. Sondern auch, daß sie verdammt kräftig das „House“ rocken und in den Arsch treten können. Von daher gewinnt der Spitzname des Schlagzeugers „Max Power“ nochmal eine zusätzliche Bedeutung… Sie haben es klasse geschafft, den Spagat zwischen Mainstream und „Roots“ hinzubekommen. So lief unlängst ein Video eines Songs vom neuen Album auf den „Klingeltondauerwerbesendern“, während man zusammen POPPERKLOPPER; A.C.K. & Co. bei der alljährlich stattfindenden „Nikolaus-Raus-Tour“ die Clubs des Landes rockte unden Weihnachtsgeist vertrieb… Über das neue Album, welches mich stellenweise sogar an einen bekannten Oberarzt aus Berlin erinnerte, die Zukunft der Band, Hörspielkassettenstars und weiteres geht es hier im Gespräch, welches ich mit Bassist HIRSCH per eMail führte…
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Popperklopper

Datum: 06 01 2006 I Kategorie: Punkrock I // Autor: mieschka

POPPERKLOPPER. Die Könige des Deutsch-Punks… Oder? Pustekuchen. Wie mittlerweile jeder wohl mitbekommen haben dürfte, singen die Jungs aus der Eifel seit geraumer Zeit auf Englisch. Und vor kurzem haben sie sogar mit Patti von CUT MY SKIN eine Art „Duettplatte“ aufgenommen. Wie sich die Zeiten doch ändern. Naja, wie dem auch sei. Von den einen werden sie geliebt, von den andren gehasst. Ich gehöre zu der ersten Sorte und hatte zwischenzeitlich mal arge Bedenken, daß sie es nicht mehr schaffen, irgendwas auf die Beine zu stellen. Sicher, live waren sie gut unterwegs aber mein CD-Player schrie immer nach mehr…. Dem muss man sich natürlich beugen. So hatte ich also Glück, daß dann doch noch was Neues kam. Das Interview war schon lange geplant, doch irgendwie kam immer etwas dazwischen. Also habe ich mich mal vor den Computer gesetzt und Drummer Lars ein paar Fragen rübergeschickt, die ich schon immer mal beantwortet haben wollte. Und das könnt Ihr hier unten nachlesen. Viel Spaß. >> mehr lesen...

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Lost Lyrics

Datum: 06 01 2006 I Kategorie: Punkrock I // Autor: mieschka

Mit „Ansage“ hat eine meiner absoluten Lieblingsbands vor kurzem auf Hulk Räckordz nach langer Abstinenz wieder ein neues Album herausgebracht. Sie kommen aus Kassel und hören auf den Namen LOST LYRICS. Mit „Man spricht deutsch“ veröffentlichten sie seinerzeit eine absolute Kultplatte, die vielleicht gerade noch von der „Seniorenresidenz“ getoppt werden konnte. Die aus meiner Sicht eher mäßige „Vor allem“, die lange Livepause und die vielen Besetzungswechel ließen erst Schlimmes erahnen, daß sich die Band, wie auch ihre Labelkollegen WIZO auflösen würde. Aber nichts da. Mit neuer Kraft, Verstärkung und Spaß haben sie sich doch noch mal dazu aufgerafft ein neues Album einzuspielen. Gut so. Wie es dazu kam und warum ich mir eigentlich keine Sorgen hätte machen müssen, erfahrt Ihr hier unten. Viel Spaß beim Lesen und holt Euch unbedingt die neue Platte!!! >> mehr lesen...

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Horrorpops

Datum: 28 12 2005 I Kategorie: Punkrock I // Autor: die heavy

Wie ich vor knapp zwei Jahren auf dem OFFSPRING Konzert war, sind mir die Horrorpops zum ersten Mal über den Weg gelaufen. Seitdem habe ich die Horrortruppe schon einige Male live on stage gesehen und bin von Mal zu Mal mehr hingerissen von der so höllischen Anziehungskraft der Horrorpops. Die besteht aus Nekroman (auch bekannt als Sänger der NEKROMANTIX), Patricia, Geoff und Niedermeier, der mehr Punk als Psychobilly ist. Und natürlich den beiden Go-Go´s, denen man wahrlich die Texte im Gesicht ablesen kann. Als sich Nekroman und Patricia in Köln beim „Comet“ zum ersten Mal trafen (Patricias Band war Vorband der NEKROMANTIX), war die Idee der Horrorpops schnell da. Zusammen mit Niedermeier und den Go-Go´s Mille und Kamilla ist nach langer Labelsuche das Album „Hell yeah“ unter HellCat-record raus gekommen. Im September diesen Jahres ist nun endlich der Nachfolger „Bring it on!“ erschienen. Es war an der Zeit, sich mal die Horrorpops etwas genauer anzuschauen. Nekroman und ich trafen zitternd in Berlin zu einem Interview mit der Begrüßung “Hey, es ist eisig in Berlin! Das ist der Grund, warum ich jetzt in Kalifornien lebe. In Kopenhagen ist es jetzt noch kälter als in Berlin.“ zusammen.
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Roy Ellis

Datum: 08 12 2005 I Kategorie: Ska I // Autor: thomas

I want all you skinheads to get up on your feet,
Put your braces together and your boots on your feet,
And give me some of that oooooooooooold moon stompin’!


Wer kennt sie nicht, die berühmteste Lyrik der Skinhead-Szene. Kein Ska- und Reggae-Niter, auf dem dieses Lied fehlen würde. Und was wäre auch heute noch ein echter Skinhead, der den Song nicht auswendig in allen Einzelheiten wiedergeben könnte!
Das war doch im Jahr 1969, als die damaligen, die authentischen Skinheads in England auf dem Höhepunkt ihres Kultes waren. Sie stompten mit ihren Boots den Rhythmus des Reggae, der Musik, die der Szene ihre Farbe gab. Und ja, es war eben so, dass schwarze Musik und schwarze, weil jamaikanische Kultur in die Skinhead-Bewegung einfloss. Und richtig, die Band damals hieß Symarip. Die Jungs von der Karibikinsel machten die großen Hits, die auch heute noch jeder richtige Skinhead gerne hört und gerne tanzt und die Zeugnis abgeben für die Vielfalt in der Szene. Ich habe jedenfalls bei den Partys in Berlin noch nicht erlebt, dass ein Punk oder ein Normalo hinausgegangen wäre, weil die Skinhead-Hits von damals nicht sein Ding wären. >> mehr lesen...

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La Mala Rodriguez

Datum: 26 11 2005 I Kategorie: Worldbeats I // Autor: anne

LA MALA RODRIGUEZ ist ein weibliches Phänomen in Spanien. Aus den Straßen Sevillas spielte sie sich mit ihrer eigenen, authentischen Mischung aus Hip-Hop, Flamenco, Scratches und Ragga in die Herzen aller Spanier und direkt an die Spitze der Charts. Denn LA MALA weiß was sie will.
Im jungen Alter von 20 Jahren veröffentlichte sie ihre erste Single „ Yo marco el minuto“ („Ich gebe den Takt an“). Ein Jahr später folgte der erste Longplayer „Lujo Iberico“ („Iberischer Luxus“). Und im Jahr 2003 erschien nach langem Warten der Fans ihr zweites Album „Alevosía“ („Hinterlist“), das - kaum vorstellbar - noch mehr einschlug, als das erste. >> mehr lesen...

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Satanic Surfers

Datum: 22 11 2005 I Kategorie: Punkrock I // Autor: beate

Wer melodischen Punkrock mag, wird die SATANIC SURFERS kennen und lieben. Und selbst wer nicht auf melodischen Punkrock steht, wird wohl trotzdem das eine oder andere mal mit ihrer Musik in Berührung gekommen sein (darauf lassen zumindest die unzähligen Einträge im Internet schließen). Nach drei Jahren der Ruhe gibt es nun endlich wieder ein neues Album. TASTE THE POISON, das am 2.11.05 bei Bad Taste Records erschienen ist, überzeugt durch das Zusammenspiel von Melodik und Punk gemischt mit Rodrigos eindringlicher Stimme. Neben dem Wechsel der Plattenfirma, fanden auch einige Änderungen in der Besetzung statt. So übernimmt seit einiger Zeit Robert den Platz auf dem Drumhocker und Andy den Posten am Bass. Am 14.11 traten die fünf Schweden aus Malmö im Berliner Kato auf und präsentierten einige ihrer neuen Lieder wie "Weight on my Shoulder" oder "U and I R 1" wie auch viele alte Songs vor einem rockendem Publikum. Vor der Show traf ich Rodrigo (Sänger) und Andy (Basist) um zu erfahren, warum das neue Album so lange brauchte, was es so gut macht und was die Band ansonsten noch so plant.
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Balkan Beatbox

Datum: 30 09 2005 I Kategorie: Worldbeats I // Autor: anne

Dank unserer Freunde von Essay Recordings, ist uns das Exklusiv-Interview mit den Klezmer-Balkan-Dance-Bastards BALKAN BEAT BOX auf dem Tisch gelandet. Der mittlere Osten zu Hause in New York und für einen Wodka zu Gast auf Voice of Culture.
Ori Kaplan & Tamir Muskat stehen Rede und Antwort. New York, 30. September 2005 >> mehr lesen...

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Ohrbooten

Datum: 08 09 2005 I Kategorie: SonstSo I // Autor: mieschka

"Streetpunk mal anders“ gekürzte Fassung
Irgendwann, Anfang diesen Jahres lag in meinem Briefkasten eine CD. Typ: Single, Band: Die Ohrbooten, Titel: An alle Ladies, Stil: ?!?. Ja, keine Ahnung. So richtig vermochte ich das nicht einzuordnen. Mit Punkrock hatte das Ganze aber herzlich wenig zu tun. Oder doch? Na gut, ich will mal versuchen, Euch aufzuklären. Sie selbst bezeichnen ihre Musik als „Gyp Hop“ und das trifft es wohl am Ehesten. Hip-Hop-Klänge gepaart mit fetzigen Gypsie-Melodien.
Das würde mich aber nicht so vom Hocker stoßen. Viel mehr war ich überrascht und beeindruckt von den guten Texten (die man in diesem Genre seit dem ganzen AGGRO-Kram nicht mehr unbedingt erwartet), die zudem auch noch im krassen Berliner Dialekt vorgetragen wurden. Das allein rief in meinem Gesicht schon den ein oder anderen Schmunzler hervor. Und als ich dann das Album bekam, war ich vollends weg. Da wurde dann auf gesamter Länge von Sachen gesungen, die man ohne weiteres auch in der Punkmusik finden könnte. Tja und ganz weit hergeholt ist das bei genauerem Betrachten auch wieder nicht. Erschienen doch sowohl Single als auch Album auf JKP. Genau. Dem Label der TOTEN HOSEN. Und mehr und mehr bekam ich den Wunsch, mich mal ein wenig mit den Leuten zu unterhalten. Wie kommt man denn auf so was? Tja, und siehe da. Es klappte sogar. Auf einem Donnerstag früh um 13 Uhr traf ich dann die sehr sympathischen 4 Leute bei einer Session in unserem Radio. Dabei eröffnete mir der Percussionist „Onkel“, daß er sogar ursprünglich aus der Metal-Ecke kommt, was ich wiederum sehr beeindruckend fand. >> mehr lesen...

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Heartbreak Engines

Datum: 08 08 2005 I Kategorie: Punkrock I // Autor: mieschka

Die HEARTBREAK ENGINES sind keine unbekannte Band mehr in unseren Landen. Und nicht nur hier. Wer von ihnen bisher nichts gehört hat, ist selbst Schuld. Der sollte mal die allseits bekannten Tauschbörsen aufsuchen und wenigstens mal ein Ohr riskieren und bei Gefallen schleunigst in einen Plattenladen rennen und sich ein Album von ihnen besorgen. Es gibt ja bisher erst 2. Empfehlen kann ich aber das dieser Tage erscheinende neue Werk namens „Love Murder Blues“. 11 1/2 abwechslungsreiche Punk´a´Billy Kracher, die es wirklich in sich haben. Mal schneller, mal langsamer. Ach, einfach gut. Grund genug, mich mal mit den Jungs zu unterhalten. Was sie über die neue Platte, Raubkopierer, Videos undundund alten, erfahrt Ihr hier. >> mehr lesen...

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The Soviettes

Datum: 08 08 2005 I Kategorie: Punkrock I // Autor: mieschka

Ich will jetzt nicht mit dem alten Thema anfangen, daß Frauenbands oder Bands mit Frauengesang in unserer Szene unterrepräsentiert sind. Großartige Bands wie DEADLINE, WALLRIDE, DOVER aber auch viele Bands in Deutschland beweisen in letzter Zeit eindrucksvoll das Gegenteil. Letztendlich muss es ja einfach nur gut sein. Und ob da dann nun ein Mann oder eine Frau am Mikrofon zu Werke geht ist letztendlich egal. Vor kurzem erschien nun auf FAT WRECK CHORDS eine Platte einer mir bis dato unbekannten aber weiß Gott nicht schlechten Band namens THE SOVIETTES. Cooler, schnörkelloser Punkrock mit eben Frauengesang. Überhaupt besteht die Band zu 3/4 aus weiblichen Bandmitgliedern, was mich jetzt, wo ich das schreibe, zum Beispiel an die großartigen DAISY CHAIN aus Berlin erinnert. In Deutschland ist die Band noch relativ unbekannt, obwohl das aktuelle Album schon ihr drittes ist & die beiden Vorgänger immerhin auf dem Label vom GREEN DAY-Frontmann Billie Armstrong und seiner Frau erschienen sind. Nach Deutschland haben sie es auch noch nicht geschafft, so daß ich mal wieder in die Tasten hauen musste, um etwas mehr über die Band zu erfahren… >> mehr lesen...

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Bajofondo Tango Club

Datum: 22 07 2005 I Kategorie: Worldbeats I // Autor: anne

Mein Sommer war argentinisch. Drei Interviews mit Bands aus Buenos Aires, die allesamt einen Premio Gardel gewonnen haben und sich jeweils durch ihre ganz eigenen Musikstil auszeichnen.
Eine von ihnen ist das elektronische Tangoprojekt BAJOFONDO TANGO CLUB. Mitbegründer Gustavo Santaolalla ist ein Urgestein des lateinamerikanischen Rock; Labelchef von Surco-Records (veröffentlichen u.a. MOLOTOV), Produzent von JORGE DREXLER, LA VELA PUERCA und CAFE TACUBA und Soundtrackschreiber von „21 Grams“ und „Die Reise des jungen Che“. Juan Campodonico spielte in Rockbands wie PEYOTE ASESINO. Luciano Supervielle hat gerade sein Debütalbum unter dem Label von BF TC heraus gebracht, spielte in diversen Hip Hop Bands in Frankreich und Uruguay und steht hinter den Samplern für JORGE DREXLER. Wie der BF TC das alles vereint, zeigt das Interview. >> mehr lesen...

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Supabond

Datum: 14 07 2005 I Kategorie: Punkrock I // Autor: mieschka

Man, ich weiß gar nicht, was ich jetzt hier im Vorwort schreiben soll. Kennt Ihr das nicht auch, wenn Ihr irgendwas hört und es Euch an irgendwas erinnert auf jeden Fall aber richtig richtig gut gefällt? So ging es mir mit der jüngst auf Klartext Rec. Veröffentlichten EP von SUPABOND. 1a gespielter NDW-Punk, der nicht selten an HANS-A-PLAST erinnert. Ein Vergleich, denke ich mal, mit dem sich die Band nun wohl ewig rumschlagen muss. Simpel gespielter (was aber nicht abwertend gemeint ist) Punkrock mit Frau am Gesang. Nicht selten heutzutage, aber doch schon wieder was Anderes, was man heutzutage hört. Ach, wat erzähl ich Euch was? Lest am Besten selbst und erfahrt mehr über diese Klasseband aus Düsseldorf. Vielleicht entdeckt Ihr die Band ja auch für Euch. Ansonsten würdet Ihr was verpassen. Das Interview fand (leider nur) per eMail statt, da ist es immer ein bisschen blöd, noch auf Antworten einzugehen, aber interessant ist es allemal.
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Holy Racket

Datum: 03 07 2005 I Kategorie: Punkrock I // Autor: mieschka

Wie Ihr vielleicht wisst, arbeite ich ja in einem Hostel in Berlin. Das man da des Öfteren komische Gestalten trifft, kann sich vielleicht ebenso jeder vorstellen. Um so mehr freut es mich immer, wenn man die ein oder andere coole Person trifft. So trug es sich im letzten Jahr zu, daß die Jungs von HOLY RACKET bei mir gastierten und sich Ihr Frühstücksbrötchen von mir servieren ließen. Naja so halbwegs jedenfalls. Sie waren gerade mal wieder in Europa unterwegs und gastierten am selben Abend im Wild at Heart zu Berlin. Dummerweise konnte ich nicht kommen aber wenigstens hinterließen sie mir ein Päckchen mit der aktuellen CD sowie ein paar Aufklebern und einem Schlüsselanhänger. Wie nett… Zu Hause hatte mir dann schon die CD gefallen und ich habe mich richtig geärgert, daß ich nicht zum Gig kommen konnte. Naja, scheiß drauf. Ziemlich genau ein Jahr später wiederholte sic das ganze Spiel. Wieder gastierten sie bei uns, wieder spielten sie im Wild at Heart und wieder konnte ich nicht kommen… Was soll denn das? Im Juni diesen Jahres hat es dann aber doch endlich geklappt und ich konnte sie mir live ansehen. Zwischendurch hatten sie mir auch schon mal ihre aktuelle EP „North Rebel Radio“ zukommen lassen und ich fieberte dem Auftritt regelrecht entgegen. Zwar übernachteten sie diesmal nicht bei ns aber nach der ganzen langen Zeit hatte man sich aber doch wieder erkannt. Und das machte die Party nochmals so schön. >> mehr lesen...